Huunt entwickelt den KI-Agenten für die Jobsuche und Bewerbung. Hier finden Journalisten, Journalistinnen und Medienpartner die wichtigsten Infos gebündelt.
Termine über Cal.com direkt buchbar
Noch keine Pressemitteilungen verfügbar.
“Im Markt einiger durch Künstliche Intelligenz getriebener Entwicklungen erscheint das Angebot von Huunt.AI herausragend.”
Arbeitsuche ist stressig und zeitaufwendig genug. Zusätzlich steigt aus unterschiedlichsten Gründen die Arbeitslosigkeit, immer weniger Stellen werden veröffentlicht, und die größten Arbeitgeber automatisieren zunehmend den Bewerbungsprozess. Huunt vereinfacht den Bewerbungsprozess für Arbeitsuchende.
Stunden täglicher Stellensuche übernimmt der KI-Agent Ethain, so bleibt Zeit für das Wesentliche.
Ethain bereitet jede Bewerbung individuell auf, damit sie das ATS passiert und gelesen wird.
Ethain übersetzt Stellenanzeigen in über 30 Sprachen und verfasst die Bewerbung auf Deutsch.
“Mit Huunt.AI möchten wir das technologische Machtgefälle zwischen Arbeitgebern und Arbeitssuchenden ebnen.” – Kevin Gallas Mayer, Gründer
Huunt demokratisiert den Zugang zu professioneller Bewerbungshilfe mithilfe von KI. Bewerber werden dabei unterstützt, trotz eines schwierigen Arbeitsmarktes mit Qualität und Geschwindigkeit zu überzeugen. Dafür hat das Berliner Startup einen KI-Agenten für Jobsuche und Bewerbung entwickelt: „Ethain“.
Huunt sucht täglich Stellenanzeigen nur für dich und bewertet sie gemäß deiner Fähigkeiten und persönlichen Vorlieben.
Mehr über KI Job-Matches
Damit du gesehen wirst, optimiert unsere KI deinen Lebenslauf individuell für jede einzelne Stelle, für bessere Ergebnisse.
Mehr über den KI-Lebenslauf
Wiederkehrende Aufgaben wurden bei uns automatisiert. Entscheide nur, wo du dich bewerben möchtest, wir bereiten alles Notwendige dafür vor.
Mehr über den KI-Bewerbungs-Copilot
Die Produktgeschichte zählt nur, wenn sie Menschen wirklich hilft. Das sind einige Reaktionen, die wir bereits von frühen Nutzern und Testern erhalten haben.
Unterstützt von +300 Testern
Huunt ist ein KI-gestützter Bewerbungsassistent für den deutschsprachigen Arbeitsmarkt. Im Zentrum steht der KI-Agent Ethain, der Jobsuchende durch den gesamten Bewerbungsprozess führt: Stellen finden, Anzeigen bewerten, Lebensläufe ATS-optimiert aufbereiten, individuelle Anschreiben verfassen und das fertige Bewerbungspaket mit wenigen Klicks absenden. Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle: Ethain bereitet vor, die Person entscheidet und sendet ab.
Die Plattform wurde in einer öffentlichen Beta mit über 7 Millionen realen Stellenanzeigen-Auswertungen validiert, unterstützt über 30 Sprachen und übersetzt alle Stellenanzeigen, ein gezielter Ansatz für die Integration ausländischer Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Huunt ist ein rein auf Bewerber ausgerichtetes B2C-Tool und nimmt keine Arbeitgebervergütung für Vermittlung oder Platzierung.
Jobsuche ist Vollzeitarbeit. Stellensuchende investieren im Schnitt rund 19 Stunden pro Woche in Stellenrecherche und das Verfassen von Bewerbungsunterlagen, bei Akademikern sind es über 21 Stunden. Quelle: SECO, Staatssekretariat für Wirtschaft, 2022 Gleichzeitig ist die Erfolgsquote ernüchternd: Hochschulabsolventen brauchen im Median 40 Bewerbungen, bis sie zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Quelle: Stepstone Hiring Trends, 2025
Das Problem beginnt jedoch schon früher: 95 % der deutschen Unternehmen setzen Bewerbermanagementsysteme (ATS) ein, die Unterlagen nach Keywords sortieren, bevor ein Mensch sie zu Gesicht bekommt. Quelle: DGFP / HTWK Leipzig / Wollmilchsau, Recruiting-Strukturen – ein Benchmark, 2025 Laut einer Studie der Harvard Business School räumen 88 % der Unternehmen selbst ein, dass ihre Filtersysteme qualifizierte Kandidaten aussortieren, nicht wegen mangelnder Eignung, sondern weil die Unterlagen nicht exakt auf eine Anforderungsliste passen. Quelle: Harvard Business School / Accenture, Hidden Workers: Untapped Talent, 2021
Huunt setzt genau hier an: ATS-konforme Dokumente, keywordoptimierte Lebensläufe und zielgenaue Anschreiben, automatisch und für jede Stelle individuell.
Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich in einem strukturellen Umbruch, der Millionen Menschen gleichzeitig auf Stellensuche schickt. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren 2.948.000 Menschen als arbeitslos registriert, ein Anstieg um 161.000 gegenüber dem Vorjahr. Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Jahresrückblick 2025 Gleichzeitig kündigte die deutsche Industrie allein im Jahr 2025 den Abbau von 124.100 Stellen an. Das entspricht einem Rückgang von 2,3 % der gesamten Industriebeschäftigung in nur zwölf Monaten. Quelle: EY Industriebarometer Q4/2025
Hinzu kommt ein wachsendes Frustrationsproblem: 64 % der Jobsuchenden in Deutschland wurden im Bewerbungsprozess geghostet und haben nach der Bewerbung keinerlei Rückmeldung erhalten. Quelle: Stepstone Hiring Trends Index, 2025 Auf der anderen Seite ist auch die interne Unzufriedenheit historisch hoch: Laut Gallup fühlen sich nur noch 9 % der deutschen Beschäftigten emotional hoch gebunden, während 78 % Dienst nach Vorschrift machen. Quelle: Gallup Engagement Index Deutschland 2024 Gleichzeitig denken 68 % der Beschäftigten mehrmals im Monat über einen Jobwechsel nach, ein neuer Höchststand. Quelle: Stepstone Hiring Trends Update, 2025 Für viele von ihnen ist der einzige Grund, nicht zu wechseln: der Aufwand, der damit verbunden ist.
Genau diese Lücke schließt Huunt.
Ein zentrales Problem ist das Anschreiben. 50 % der Bewerber empfinden es als nervenraubendsten Teil des gesamten Bewerbungsprozesses. Quelle: Indeed-Bewerbungsstudie, 2016 Und das aus gutem Grund: 86 % wissen nicht, wie sie ihren eigenen Mehrwert gegenüber Mitbewerbern klar formulieren sollen. Quelle: Joblift, Ungeliebtes Anschreiben, 2022 Ein Drittel der Befragten würde sich schlicht häufiger bewerben, wenn kein Anschreiben gefordert wäre.
Das ist kein individuelles Versagen, sondern ein systemisches Problem: Der Bewerbungsprozess verlangt von Menschen eine Selbstvermarktungskompetenz, die die meisten nie gelernt haben. Wer sich ein professionelles Bewerbungscoaching leisten kann, zahlt dafür laut Marktdaten durchschnittlich 128 Euro pro Stunde und kann sich damit messbar verbessern. Quelle: Coaching-Marktdaten Alle anderen navigieren allein.
Huunt demokratisiert genau diese Unterstützung, als KI-gestützter Copilot, der versteht, welche Keywords eine Stelle erfordert, wie ein Lebenslauf ATS-konform aufgebaut sein muss und was ein überzeugendes Anschreiben für genau diesen Job ausdrücken sollte.
Huunt deckt den gesamten Bewerbungsworkflow ab:
Was Huunt ausdrücklich nicht tut: Bewerbungen ohne Wissen oder Kontrolle der Nutzer absenden, Arbeitgeber gegen Vergütung bevorzugen oder Bewerberdaten für Recruiting-Zwecke weitergeben. Huunt arbeitet ausschließlich für die Person, die sich bewirbt.
Jobbörsen zeigen Stellen, helfen aber nicht dabei, sich erfolgreich zu bewerben. Allgemeine KI-Tools wie ChatGPT können Texte schreiben, kennen aber weder die aktuellen Keywords einer Stelle, außer man fügt diese händisch als Kontext ein, noch können sie versandfertige Bewerbungsunterlagen nach formalen deutschen Bewerbungsstandards als PDF exportieren oder die Bewerbungsmail versenden.
Huunt verbindet beides in einem spezialisierten Agenten: Er findet Jobs, bewertet deren Passung, liest die Anforderungsliste, optimiert Lebenslauf und Anschreiben stellenspezifisch und bereitet die vollständige Bewerbung zur Freigabe vor. Der gesamte Prozess, der sonst Stunden kostet, dauert mit Huunt Minuten.
Für Bewerber mit eingeschränkten Deutschkenntnissen bietet Huunt zusätzlich professionelle Bewerbungsunterlagen in fließendem Deutsch, ein gezieltes Instrument zur Arbeitsmarktintegration internationaler Fachkräfte.
Huunt richtet sich an alle, die in Deutschland einen neuen Job suchen, und das sind in jeder Betrachtung Millionen Menschen. Besonders relevant ist die Plattform für:
Huunt wurde von Kevin Gallas Mayer und Dmytro Kabyshev im Dezember 2024 gegründet und als Huunt GmbH in Berlin registriert. Das Team vereint Jahrzehnte Erfahrung in Entwicklung von Consumer-Software, Machine Learning, User Experience, Produktdesign und digitalem Marketing.
Die Plattform erhielt eine Empfehlung von Dr. Frank-Jürgen Weise, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit: "Im Markt einiger durch Künstliche Intelligenz getriebener Entwicklungen erscheint das Angebot von Huunt.AI herausragend. Im Rahmen einer Bewerbung für eine Arbeit bekommt man laufend eine umfassende und genaue Auswertung des Angebotes im Markt und zu den konkreten Unternehmen. So präzise, dass es mit den Stärken und Schwächen des eigenen Qualifikationsprofils verglichen werden kann. Entsprechend überzeugend ist dann die gegenseitige und direkte Ansprache. Die Treffsicherheit müßte sehr hoch sein und vor allem die langfristige Freude an der richtigen Wahl."
Die Technologie wurde in einer öffentlichen Beta mit über 7 Millionen realen Stellenanzeigen-Auswertungen validiert.
Für Anfragen zu Berichterstattung, Produkt-Tests, Hintergrundgesprächen, Expertenstatements zum Thema KI und Arbeitsmarkt oder Interview-Anfragen steht das Team zur Verfügung:
Pressekontakt:
Jessica Matijevic, Marketing & PR — press@huunt.ai
Interviewanfragen / Gründer:
Kevin Gallas Mayer — https://cal.eu/huunt / +49 (0) 30 253 236 79
Logos, Screenshots, Produktmaterial und Unternehmensinformationen stehen auf der Presseseite zum Download zur Verfügung: https://huunt.ai/press